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Software und schnitzen?

Ja, es gibt viele Gemeinsamkeiten.

Kettensägenkünster beginnt an einem Holzstamm zu sägen
Am Anfang des Projekts steht eine Idee. Diese ist nur grob skizziert.
die ersten Schnitte sind zu sehen
Mit Erfahrung, dem geeignetem Werkzeug und Material kann das Werk schnell beginnen.
Das Projekt wird in überschaubare Teile zerlegt.
Ein schnell entwickelter Prototyp gibt eine Vorstellung vom späteren Ergebnis. Entspricht er nicht den Wünschen des Auftraggebers, kann er verworfen (verheizt) werden.
Erfüllt der Prototyp die Erwartungen, wird er weiter entwickelt.
Schnittstellen ermöglichen das Zusammenfügen mit weiteren Modulen.
So sind geschaffene Lösungen erweiterbar.
Die einzelnen Funktionen sind klar voreinander getrennt, wirken aber perfekt miteinander.
Ständig wird das Projekt weiterentwickelt und Details verbessert.
Großer Wert wird dabei auf eine angenehme Benutzerschnittstelle (userinterface) gelegt.
Das Projekt wird immer ausgefeilter.
Während des gesamten Projektzeitraums werden ständig Tests durchgeführt.
Für jede Aufgabe gibt es spezielle Werkzeuge.
Der Endtermin (hier 5 Minuten) kann gut gehalten werden.
Kleine Verbesserungen an der Oberfläche werden auf Kundenwunsch noch durchgeführt.
Die robuste Lösung kann genossen werden. Nach Projektabschluss kann der Gehörschutz entfernt werden.
... und auf geht es zu neuen Projekten ... ist es Ihres?

Diese Bilder entstanden beim Huskycup, der Team - Weltmeisterschaft im Kettensägenschnitzen und Qualifikation zur deutschen Meisterschaft im Speedcarving (Schnellschnitzen). Zu sehen ist die "Kreativsäge" Sigurd Bratzel .